Riga ... Kulturhauptstadt Europas 2014
Liepaja ... "die Stadt, in der der Wind geboren wurde"
Ventspils ... alte Hansestadt
Kolkas Rags ... nördliche Spitze Lettlands mit toooollem Sandstrand
Jurmala ... altes Seebad
PALDIES ... an meine lettischen Freunde, an Lettland ... es waren zehn wunderschöne Tage bei euch!
Freitag, 11. Oktober 2013
Montag, 30. September 2013
Samstag, 28. September 2013
Open Air Kino...Pyjama Party...Kissenschlacht...
Gerade 10 Jahre LENA gefeiert.
Mit tollen Schulfreunden.
Mit Open Air Kino voll Spannung, eingekuschelt in warme Wolldecken...und das Wetter spielte mit.
Mit einer durchwachten Nacht voller spannender Geschichten...
Und wildesten Kissenschlachten...
Einfach ... SCHÖN !
...und der Countdown läuft...am Dienstag geht's nach Lettland...
Mit tollen Schulfreunden.
Mit Open Air Kino voll Spannung, eingekuschelt in warme Wolldecken...und das Wetter spielte mit.
Mit einer durchwachten Nacht voller spannender Geschichten...
Und wildesten Kissenschlachten...
Einfach ... SCHÖN !
...und der Countdown läuft...am Dienstag geht's nach Lettland...
Mittwoch, 25. September 2013
Nach vielen Tagen in Frankreich...
....Felletin, Cluny, Taizé war ich jetzt einige Tage
...in Oberösterreich, im schönen Mühlviertel.
Dazwischen gestreut waren zwei Tage in Linz, ein Tag in Graz und nun geht es morgen in dieses wunderschöne, kleine Land westlich von Österreich...mit einem Namen, der auf der Zunge zerschmilzt (wie die Schoggi;)
Und irgendwie noch ganz unvorstellbar...nächste Woche bin ich mit meiner halben Familie in Lettland.
Zum dritten Mal in Riga (ich liebe das Hotel Albert....Einstein gewidmet) und ich freue mich auf meine Freundin Iveta.
Wir werden sie besuchen und sicher ganz viele Einblick in Land und Leute gewinnen. Einfach genial!
....Felletin, Cluny, Taizé war ich jetzt einige Tage
...in Oberösterreich, im schönen Mühlviertel.
Dazwischen gestreut waren zwei Tage in Linz, ein Tag in Graz und nun geht es morgen in dieses wunderschöne, kleine Land westlich von Österreich...mit einem Namen, der auf der Zunge zerschmilzt (wie die Schoggi;)
Und irgendwie noch ganz unvorstellbar...nächste Woche bin ich mit meiner halben Familie in Lettland.
Zum dritten Mal in Riga (ich liebe das Hotel Albert....Einstein gewidmet) und ich freue mich auf meine Freundin Iveta.
Wir werden sie besuchen und sicher ganz viele Einblick in Land und Leute gewinnen. Einfach genial!
Ich liebe die Kirchenväter...spannend, immer mal wieder zu lesen, was sie denn so schrieben.
Dadurch entdeckte ich Dorotheus von Gaza, 6. Jahrhundert.
Und er zeichnet das Bild von einem Kreis, den man zeichnen soll, damit:
„...stellt euch vor, der Kreis ist die Welt und der Mittelpunkt des Kreises Gott.
Die Linien vom Kreis zum Mittelpunkt sind dabei die Lebenswege der Menschen.
Wenn nun die Glaubenden in das Innere des Kreises vorstoßen, weil sie Gott nahe sein wollen, dann kommen sie nicht nur Gott, sondern auch einander immer näher.
Je mehr sie sich Gott nähern, desto näher kommen sie sich untereinander, und je mehr sie sich gegenseitig annähern, desto näher kommen sie zu Gott.“
(S. 133/4, aus: Seele der Welt, Texte von Christen der ersten Jahrhunderte)
Dadurch entdeckte ich Dorotheus von Gaza, 6. Jahrhundert.
Und er zeichnet das Bild von einem Kreis, den man zeichnen soll, damit:
„...stellt euch vor, der Kreis ist die Welt und der Mittelpunkt des Kreises Gott.
Die Linien vom Kreis zum Mittelpunkt sind dabei die Lebenswege der Menschen.
Wenn nun die Glaubenden in das Innere des Kreises vorstoßen, weil sie Gott nahe sein wollen, dann kommen sie nicht nur Gott, sondern auch einander immer näher.
Je mehr sie sich Gott nähern, desto näher kommen sie sich untereinander, und je mehr sie sich gegenseitig annähern, desto näher kommen sie zu Gott.“
(S. 133/4, aus: Seele der Welt, Texte von Christen der ersten Jahrhunderte)
Freitag, 2. August 2013
Ich traf ihn an der Gabelung eines Weges.
Er trug nichts bei sich als seinen Umhang und einen Stab;
und auf seinem Antlitz lag ein Schleier von Schmerz.
Wir grüßten einander, und ich sprach:
"Komm in mein Haus, und sei mein Gast."
Und er trat näher.
Mein Weib und meine Kinder kamen uns
an der Türschwelle entgegen;
lächelnd blickte er sie an,
und sie freuten sich über sein Kommen.
Dann saßen wir gemeinsam am Tisch
und fühlten uns glücklich mit ihm,
denn es umhüllten ihn Ruhe und Geheimnis.
Nach dem Abendmahl setzten wir uns um das Feuer,
und ich fragte ihn nach seinen Wanderungen.
In dieser Nacht hörten wir viele Geschichten,
und auch am folgenden Tag -
doch was ich nun wiedergebe,
wurde aus der Schwere seines Lebens geboren,
obwohl er selbst gütig war
und nur seine Geschichten
den Staub und die Mühsal seines Weges atmeten.
Und als er nach drei Tagen wieder von uns ging,
da spürten wir, daß der Gast uns nicht wirklich verlassen hatte;
eher war es so, daß einer von uns
draußen im Garten stand und noch nicht eingetreten war.
Khalil Gibran, The Wanderer
Er trug nichts bei sich als seinen Umhang und einen Stab;
und auf seinem Antlitz lag ein Schleier von Schmerz.
Wir grüßten einander, und ich sprach:
"Komm in mein Haus, und sei mein Gast."
Und er trat näher.
Mein Weib und meine Kinder kamen uns
an der Türschwelle entgegen;
lächelnd blickte er sie an,
und sie freuten sich über sein Kommen.
Dann saßen wir gemeinsam am Tisch
und fühlten uns glücklich mit ihm,
denn es umhüllten ihn Ruhe und Geheimnis.
Nach dem Abendmahl setzten wir uns um das Feuer,
und ich fragte ihn nach seinen Wanderungen.
In dieser Nacht hörten wir viele Geschichten,
und auch am folgenden Tag -
doch was ich nun wiedergebe,
wurde aus der Schwere seines Lebens geboren,
obwohl er selbst gütig war
und nur seine Geschichten
den Staub und die Mühsal seines Weges atmeten.
Und als er nach drei Tagen wieder von uns ging,
da spürten wir, daß der Gast uns nicht wirklich verlassen hatte;
eher war es so, daß einer von uns
draußen im Garten stand und noch nicht eingetreten war.
Khalil Gibran, The Wanderer
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